Aktuelles - Bezirksverband Mittelrhein-Untermosel

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Aktuelles


Der Bezirk Mittelrhein-Untermosel hat einen neuen Vorstand!
Foto Christian Kaul
„Senioren“ Winterrunde 2023/24 im Bezirk Mittel-Rhein-Untermosel
 
 
Mannschaften aus sieben von 16 Bruderschaften des Bezirksverbands sind von Ende September 2023 bis Februar 2024 an sieben
Wettkampftagen angetreten, um Wanderpokale in den Disziplinen Luftgewehr Aufgelegt sowie im Kleinkalibergewehr Aufgelegt zu erringen.
Unter der Leitung von Rundenleiter Klemens Welling wurden sehr gute Ergebnisse von den Senioren-schützen erbracht.
Auch in dieser Saison wurde, wie in den letzten 10 Jahren, wieder auf die Finalwertung (10 Schuss mit Zehntelring Wertung) durchgeführt.
Diese Art von Wertung ist bei unseren Seniorentreffen nicht mehr wegzudenken.
 
Mannschaftsergebnisse:
Am letzten Wettkampftag hat die erfolgreiche Mannschaft der Schützenbruderschaft
St. Seb. Rübenach, mit 2846,5 Ringen das beste Ergebnis im Luftgewehr erreicht, und damit einen
stattlichen Wanderpokal aus den Händen von Bezirksbundesmeister Achim Behrens und des
Rundenleiters Klemens Welling entgegengenommen.
Die Plätze zwei und drei belegten die Mannschaften der Bruderschaften St. Seb. Metternich
mit 2828,1 gesamt Ringzahl und der Bruderschaft St. Seb. Mülheim mit 2746,0 Ringen.
Im Schießen mit dem Kleinkalibergewehr gewann die Mannschaft aus der Schützenbruderschaft
St. Seb. Metternich mit 1532,9 Ringen den Bezirkswanderpokal.
Zweiter Sieger wurde die St. Seb. Schützenbruderschaft aus St. Seb. Rübenach mit 1515,07 Ringen.
Den dritten Platz belegte die Schützenbruderschaft St. Seb. St. Sebastian mit 1470,9 Ringen.

Einzelwertung Luftgewehr Senioren 1 (ab dem 60. Lebensjahr).
Auch die Einzelergebnisse wurden gewertet. In der Seniorenklasse 1, mit dem Luftgewehr  Aufgelegt
belegte Peter Gräf aus Metternich mit insgesamt 609,4 Ringen den ersten Platz
zweiter Platz belegte Peter Naunheim aus Metternich mit insgesamt 603,1 Ringen.
dritter Platz belegte Angelika Becker aus St. Seb. St.Sebastian mit 601,2 insgesamt Ringen.
 
Einzelwertung Luftgewehr Senioren 2 (ab dem 70. Lebensjahr)
In dieser Klasse hat Rolf Ditt von der St. Seb. Rübenach das respektable Ergebnis von
613,0 Ringen erreicht. Platz zwei belegte Eugen Hergenröther von der St.Seb. Rübenach
mit 609,4 Ringen.
Dritter Platz belegte Adam Riehl von der Bruderschaft St. Seb. Rübenach mit 711,0 Ringen.
 
Einzelwertung Kleinkaliber Senioren 1
In dieser Klasse war die Schützenschwester Angelika Becker von der Bruderschaft
St. Seb. St. Sebastian mit 383,9 Ringen am erfolgreichsten.
Auf dem zweiten Platz kam der Schützenbruder Peter Naunheim aus der Bruderschaft
St. Seb. Metternich mit 377,7 Ringen. Auf den dritten Platz kam Randolf Kalb aus der Bruderschaft
St. Martin Lay mit 370,6 Ringen.
 
Einzelwertung Kleinkaliber Senioren 2
Rolf Ditt von der Schützenbruderschaft St. Seb. Rübenach belegt mit 381,6 Ringen den ersten Platz.
Eugen Hergenröther von der Schützenbruderschaft St. Seb. Rübenach wurde Zweiter
mit 377,5 Ringen. Hans Sturm von der Schützenbruderschaft St. Hubertus Kobern belegt
den dritten Platz mit 374,6 Ringen.
Auch in diesem Jahr bekamen die drei Erstplatzierten Schützen für ihre Leistung eine attraktive Urkunde.
 
Zum Schluss möchte ich noch mal allen Schützen Danken für ihr Faires Verhalten und all den Helfern die
mich bei der Durchführung der Veranstaltungen unterstützt haben.
Und so verbleibe ich mit freundlichem Schützengruß
 
Euer Rundenleiter Klemens Welling
Fotos K.-H. Steffes
Bezirksverband Mittelrhein-Untermosel, Achim Berens, Foto Kinderhospiz, 08.01.2024
Nikolaus bereits seit 30 Jahren traditionell im Dienst für die gute Sache unterwegs !
„Lasst uns froh und munter sein“, hört man auf vielen Weihnachtsfeiern der verschiedensten Institutionen, Vereinen, Familien oder der vielen Weihnachtsmärkte.
Doch viele Kinder und Menschen haben auch in der besinnlichen Weihnachtszeit keinen Grund froh zu sein. Daher werden die Spendengelder der vielen Nikolausauftritte bereits seit vielen Jahren für diverse soziale Aktionen gesammelt und gespendet.
Seit vielen Jahren unterstützt der Vallendarer Nikolaus das Kinder- und Jugendhospiz in Koblenz.
Natürlich wird auch seit vielen Jahren, die Nikolausaktion der Schützen auf Bundesebene unterstützt. Hier wird deutlich der Unterschied zwischen dem Weihnachtsmann und dem Heiligen St. Nikolaus herausgestellt. Den richtigen Nikolaus zeichnet natürlich Mitra, Bischofskreuz und Bischofsring aus. Zu den vergangenen Nikolausauftritten zählte in diesem Jahr auch wieder eine ganz besondere Gruppe. Die Augen der Kinder und auch der Erwachsenen, sind natürlich groß, wenn der „ richtige „ Nikolaus die vielen Süßigkeiten und Geschenke aus dem großen Sack auspackt und verteilt. Die Gruppe aus der Ukraine hat ganz spontan ein ukrainisches Weihnachtslied gesungen.
Die jeweils Verantwortlichen der Weihnachtsfeiern bekommen am Ende des Nikolausauftrittes auch immer einen „ Schützenschokoladennikolaus „ überreicht und man erzählt die Unterschiede zwischen dem Weihnachtsmann und dem echten Hl. Nikolaus.
Vor einigen Tagen konnte wieder eine große finanzielle Spende an das Kinder- und Jugendhospiz in Koblenz übergeben werden. Hier werden aktuell 60 Kinder bzw. Jugendliche im Säuglingsalter bis 23 Jahre auf Ihrem Weg betreut.
Mit dem Geld wird die Anschaffung eines „ Avatar „ finanziert. Dies ist ein Roboter, welcher in der Schulklasse eines Kindes auf seinem tatsächlichen Platz im Klassenraum steht. Über diesen Roboter kann ein Kind, fast wie im reellen Leben, am Schulunterricht teilnehmen. Ja es kann sogar die Mitschüler und den Lehrer sehen und wenn es sich freischaltet, sogar selbst gesehen werden.
Zugehörig zu diesem Roboter gehört auch jeweils ein LapTop.
Anlässlich des 30-jährigen Nikolausjubiläums hat sich der Nikolaus auch zusätzlich an der Wunschbaumaktion in der Pfarrei beteiligt.
Darum „Lasst uns froh und munter sein“ und uns auf das kommende Jahr hoffen.

Herzlichen Glückwunsch zur Bundesschülerprinzessin!

Maria Pischke aus Mülheim
St. Eustachius Kärlich gewinnt wiederholt die Bundeskette !
Die Mannschaft der St. Eustachius Schützenbruderschaft Kärlich siegte beim diesjährigen Bezirksbundessschießen und gewann die Bundeskette.
Die Mannschaften aus dem gesamten Bezirksverband Mittelrhein Untermosel waren zu dem Wettbewerb eingeladen.
Ausrichter war in diesem Jahr die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Koblenz-Metternich
Der Festumzug wurde musikalisch begleitet vom MV Kobern, sowie dem MV Leutesdorf.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand der Wettkampf um die Bundeskette des Bezirksverbandes Mittelrhein-Untermosel. Ein Wettbewerb für Mannschaften von je 5 Schützen. Jeder Schütze durfte mit seinem KK Gewehr drei Wertungsschüsse auf die 50 Meter entfernten Gipsplättchen abgeben.
Unter der fachmännischen Leitung von Mike Otto ( Kettig ), Walter Roos ( Bassenheim ) Harald Berressen ( Ochtendung ) und Stefan Gauggel ( Metternich ), wurden die Wettkämpfe durchgeführt. Die Kärlicher Schützen nutzten Ihre Wettkampferfahrungen und siegten in der Besetzung: Oliver Hartmann, Peter Hartmann, Fabian Preußer, Helmut Schöfferle und Tanja Hartmann-Preußer. Diese Schützen erzielten das beste Ergebnis mit 9 Treffern, vor Vallendar ( 9 Treffer ) und  Niederwerth
( 7 Treffer ).
Dieses Endergebnis stand erst nach einem zweimaligen Stechen fest.
Bester Einzelschütze wurde, nach mehrmaligem Stechen, Tanja Hartmann-Preußer aus Kärlich.
Ältester Mannschaftsschütze war Peter Hartmann aus Kärlich mit 83 Jahren.
Bezirksbundesmeister Achim Berens aus Vallendar, sowie die Mitglieder des Bezirksvorstandes, zeichneten die siegreichen Schützen mit den Erinnerungsorden aus.
Als Höhepunkt erhielt die Kärlicher Mannschaft dann die Bezirksbundeskette.
Für den guten Zweck, zugunsten der Tagesförderstätte in Mayen, konnten aus dem Schießen auf den Sozialadler 300 € erzielt werden. Dieser Betrag wurde von Dieter Macher ( König in Metternich ) und Harald Schmitz ( Brudermeister ) um insgesamt 100 Euro aufgestockt, sodass man 400 € für den guten Zweck spenden konnte.
Eine besondere Ehrung wurde Prof.Dr. Bickel zuteil.
Bezirksbundesmeister Achim Berens dankte Ihm für die vielseitigen medizinischen Unterstützungen innerhalb des Bezirksverbandes mit einem goldenen Orden mit dem Relief des
Hl. Sebastianus.
Ebenfalls wurden im Laufe des Nachmittags die Sieger der vergangenen Winterrunde ausgezeichnet.
Hier wurde bester Einzelschütze Martin Beinstein aus Metternich mit einem Durchschnitt von 299,38 Ringen.

Bezirksverband Mittelrhein-Untermosel, Achim Berens, Foto Karl-Heinz Steffes, 08.05.2023
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